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    Bauleitplanung

    Bekanntmachungen zur Bauleitplanung

    Die aktuellen Bekanntmachungen zur Bauleitplanung werden an dieser Stelle für 12 Monate vorgehalten und sind anschließend im Archiv weiterhin verfügbar.

    22.09.2017: Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen

    Bekanntmachung

    Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen
    53. Änderung des Flächennutzungsplanes (Wohnbauflächen Kuhlstücken - Beekenrahde)
    Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“

    Öffentliche Beteiligung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

    Der Verwaltungsausschuss der Stadt Schneverdingen hat in seiner Sitzung am 18.09.2017 die öffentliche Auslegung der Entwürfe der 53. Änderung des Flächennutzungsplanes (Wohnbauflächen Kuhlstücken - Beekenrahde) und des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“ einschließlich jeweiliger Begründung und Umweltbericht beschlossen.
    Gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) wird hiermit bekanntgemacht, dass die o. g. Planentwürfe mit jeweiliger Begründung und Umweltbericht in der Zeit vom

    2. Oktober 2017 bis einschließlich 2. November 2017
    im Rathaus der Stadt Schneverdingen, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen, Bauamt, Zimmer 109

    öffentlich ausliegen

    Innerhalb der Auslegungsfrist können während der Dienststunden

    von montags bis freitags 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
    von montags bis mittwochs 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und
    donnerstags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    die Planentwürfe mit jeweiliger Begründung und Umweltbericht von jedermann eingesehen und auf Wunsch erläutert werden

    Folgende umweltbezogenen Informationen, Gutachten und Stellungnahmen sind für die o. g. Bauleitplanungen verfügbar:

    • Planungsgruppe Umwelt, Hannover (2016): Umweltbericht. Neben einer Bestandsaufnahme und einer Prognose des Umweltzustandes wurde der notwendig werdende Kompensationsbedarf aufgrund des Eingriffes in Natur und Landschaft ermittelt. Zur Kompensation werden im Bebauungsplan Nr. 80 Ersatzmaßnahmen festgesetzt.In einer artenschutzrechtlichen Prüfung wurde festgestellt, dass eine mögliche Betroffenheit von europarechtlich geschützten Arten (Arten des Anhang IV der FFH-RL sowie europäische Vogelarten entsprechend Art. 1 EU-VS-RL) durch das geplante Vorhaben bis auf die Artengruppe der Fledermäuse auszuschließen ist. Vier Bäume mit einer potentiellen Quartierseignung für Fledermäuse sind vor ihrer Beseitigung auf Fledermausbesatz zu überprüfen. Im Umweltbericht werden Maßnahmen zur Vermeidung artenschutzrechtlicher Konflikte nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG (Tötungsverbot) während der Beseitigung der Gehölze sowie zur Schaffung von Ersatzquartieren aufgezeigt.
    • Lärmkontor GmbH, Hamburg, (2016): Schalltechnische Untersuchung zum Wohnbaugebiet „Kuhlstücken-Beekenrahde“. Aus der Untersuchung geht hervor, dass neben aktiven Schallschutzmaßnahmen (Lärmschutzwall) auch passive Lärmschutzmaßnahmen, wie z. B. ein ausreichender Schallschutz an Außentüren, Fenstern, Außenwänden und Dächern der Gebäude, notwendig sind, die im Bebauungsplan Nr. 80 festgesetzt werden.
    • Ingenieurbüro Prof. Dr. Oldenburg, Oederquart, (2015): Gutachten 15.111:
      „Geruchsimmissionen - Gutachten zur Wohnbauentwicklung im Bereich zwischen den Straßen „Am Ortfelde, Großenweder Weg, Nussbaumweg und Rotenburger Straße“. In dem Gutachten wurde festgestellt, dass in den Plangebieten keine Geruchsimmissionen landwirtschaftlicher Betriebe zu erwarten sind, die die Grenzwerte der Geruchsimmissionsrichtlinie GIRL überschreiten.
    • Ingenieurbüro Stüvel, Seevetal, (2017): Überprüfung des Lärmschutzwalls entlang der Rotenburger Straße (L 170) im Hinblick auf die Anforderungen der „Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (Ausgabe 2009)“. In der Überprüfung wurde festgestellt, dass der Einsatz von Fahrzeugrückhaltesystemen, wie z. B. Leitplanken, nicht erforderlich ist.
    • Zacharias Verkehrsplanungen, Hannover (2017): „Kreisverkehrsplatz Rotenburger Straße/ Heinrich-Wahls-Straße/ Tinesch - Leistungsfähigkeit und Verkehrsqualität“.
      Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die geplanten Entwicklungen von Wohnbauland im Umfeld des Kreisverkehrsplatzes aus verkehrlicher Sicht für den Kreisverkehrsplatz unproblematisch sind. Aus der Ausweisung des Wohnbaugebietes „Kuhlstücken-Beekenrahde“ resultiert keine Veranlassung oder Notwendigkeit für einen Umbau des Kreisverkehrsplatzes.
    • Morbach, Walsrode, (1997): „Bodenmechanische Untersuchungen“. Aus den Ergebnissen dieser Bodenuntersuchung geht hervor, dass eine dezentrale Versickerung des Niederschlagswassers im Plangebiet aufgrund schlecht wasserdurchlässiger Böden nicht oder nur erschwert erfolgen kann. Aus diesem Grund ist das anfallende Niederschlagswasser der privaten Bauflächen und öffentlichen Straßenverkehrsflächen einem Vorfluter (Veerse) zuzuführen. Da dies nur zeitverzögert erfolgen kann, sind entsprechende Regenwasserrückhaltebecken außerhalb des Plangebietes vorgesehen.

    Ziel der o. g. Bauleitpläne ist es, die planungsrechtliche Voraussetzung zu schaffen, im westlichen Anschluss an das zentrale Siedlungsgefüge des Kernortes Schneverdingen Wohnbauland bedarfsgerecht mobilisieren zu können. Hierzu ist die Überplanung von Ackerflächen sowie von Betriebsflächen einer Baumschule an der Rotenburger Straße in Abstimmung mit dem Betriebsinhaber beabsichtigt. Die verkehrliche Erschließung des Plangebietes erfolgt über das bestehende Straßennetz sowie eine Planstraße, die ausgehend von der Heinrich-Wahls-Straße bis zum Großenweder Weg führt. Mit dem in Planung genommenen Areal können ca. 50 Wohnbaugrundstücke bereitgestellt werden. Aufgrund ihrer stadtgestalterischen Funktionen werden drei Mammutbäume und eine Eiche auf dem ehemaligen Baumschulgelände als zu erhaltender Baumbestand im Bebauungsplan Nr. 80 festgesetzt. In einem Teilbereich 2 des Bebauungsplanes werden naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen festgesetzt. Als Ersatzmaßnahme ist die Entwicklung von Acker zu Grünland im Bereich des sog. Feldherrenhügels nördlich des Kernortes vorgesehen.

    Anregungen und Bedenken können innerhalb der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Schneverdingen vorgebracht werden.
    Ich weise darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber geltend hätten gemacht werden können.

    Es wird darauf hingewiesen, dass auch Kinder und Jugendliche Teil der Öffentlichkeit im Sinne des § 3 Abs. 1 BauGB sind.

    Die räumlichen Geltungsbereiche der 53. Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“ (Teilbereich 1) ergeben sich aus dem nachstehenden Lageplan-
    Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Katasteramt Soltau), sind schwarz umrandet und werden wie folgt begrenzt: im Norden durch den Großenweder Weg, im Osten durch die bestehende Bebauung an den Straßen Nussbaumweg, Im Haselbusch und die Heinrich-Wahls-Straße, im Süden durch die Rotenburger Straße und im Westen durch die freie Feldmark.

    Der räumliche Geltungsbereich für den Teilbereich 2 des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 ergibt sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Katasteramt Soltau), ist schwarz umrandet und befindet sich nordwestlich der Wintermoortrift (Verlängerung Schulstraße) im Bereich des Feldherrenhügels.

    Diese Bekanntmachung und die Planunterlagen finden Sie auch unter der Internetadresse www.schneverdingen.de unter der Rubrik Stadt & Politik/Bauleitplanung - Beteiligungsverfahren.

    Schneverdingen, 20.09.2017

    Stadt Schneverdingen
    Die Bürgermeisterin
    L. S. gez. Meike Moog-Steffens

    22.06.2017: Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen

    Bekanntmachung

    Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen
    Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“
    - Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 13a in Verbindung mit § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

    Der Verwaltungsausschuss der Stadt Schneverdingen hat in seiner Sitzung am 22.05.2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ beschlossen. Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB öffentlich bekannt gemacht.

    Das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ wird auf der Grundlage des § 13a BauGB (beschleunigtes Verfahren) durchgeführt.

    Es ist beabsichtigt, die Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 13 a in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB sowie die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gem. § 13a in Verbindung mit § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen. Die Beteiligung der Öffentlichkeit soll in Form einer öffentlichen Auslegung erfolgen.

    Es wird mit Bezug auf § 3 Abs. 1 Satz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass auch Kinder und Jugendliche Teil der Öffentlichkeit sind.

    Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung am 22.05.2017 die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ einschließlich Begründung beschlossen.

    Der Entwurf des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Am Erlenweg“ einschließlich Begründung liegt in der Zeit vom

    3. Juli 2017 bis einschließlich 4. August 2017

    im Rathaus der Stadt Schneverdingen, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen, Bauamt, Raum 110,

    öffentlich aus.

    Innerhalb der Auslegungsfrist kann während der Dienststunden von

    Montag bis Freitag                                8:00 bis 12:00 Uhr
    Montag bis Mittwoch                            14:00 bis 16:00 Uhr
    Donnerstag                                         14:00 bis 18:00 Uhr

    der Planentwurf mit Begründung von jedermann eingesehen werden. Anregungen und Bedenken können innerhalb der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Schneverdingen vorgebracht werden.

    Ich weise darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

    Von der Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht gem. § 2 a BauGB und von der zusammenfassenden Erklärung gem. § 10 Abs. 4 BauGB wird abgesehen. Das Monitoring gem. § 4 c BauGB ist nicht anzuwenden.

    Folgende umweltbezogenen Informationen und Stellungnahmen sind in Bezug auf die o.g. Bauleitplanung verfügbar:

    • Schalltechnische Untersuchung zum Wohnbaugebiet „Erlenweg“ in Schneverdingen

      Die LÄRMKONTOR GmbH hat für den Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ eine schalltechnische Untersuchung durchgeführt, um die Geräuschbelastung durch den Straßenverkehr im Geltungsbereich zu ermitteln. Hierbei werden bestehende Konflikte und Lösungsansätze aufgezeigt, damit situationsgerechte Maßnahmen zum Schallschutz in dem Bebauungsplan festgesetzt werden können. Im Ergebnis ist das Plangebiet durch Schall belastet. Die Hauptlärmquellen stellen die südlich verlaufende Rotenburger Straße L170 und die östlich verlaufende Weststraße dar, sodass die Orientierungswerte der DIN 18005 (Schallschutz im Städtebau) für allgemeine Wohngebiete in großen Teilen, jedoch erst in weiterer Entfernung zu den Straßen eingehalten werden. Insbesondere im Nachtzeitraum sind im Nahbereich der Rotenburger Straße L 170 und der Weststraße aber auch der übrigen Straßen schalltechnische Konflikte im Sinne DIN 18005/1/ zu erwarten. Teilweise werden auch die maßgeblichen Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV / 2/ überschritten.

      Aktive Schallschutzmaßnahmen wie z.B. Lärmschutzwände sind aus städtebaulichen Gründen nicht möglich. Zur Gewährleistung gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse werden im Bebauungsplan Nr. 82 „Erlenweg“ Festsetzungen zum Schallschutz getroffen, die je nach Intensität der Belastung unterschiedliche Schallschutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen des Plangebiets vorschreiben. Zu den Maßnahmen gehören Schallschutzvorkehrungen für Aufenthaltsräume wie z.B. Schallschutzverglasung, schallgedämpfte Lüftungen in Schlaf- und Kinderzimmern oder die Anweisung, Außenwohnbereiche wie Balkone oder Terrassen nicht straßenzugewandt zu orientieren oder aber durch Schallschutzmaßnahmen zu schützen.

    Ziel des Bauleitplanverfahrens ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Bestandsentwicklungen durch eine Nachverdichtung (Innenverdichtung) zu schaffen. Der zu überplanende Bereich liegt innerhalb der Geltungsbereiche der Bebauungspläne Nr. 22c „Ortsmitte“ und Nr. 61 „Inseler Straße- West“. Die Festsetzungen dieser beiden rechtskräftigen Bebauungspläne zum Maß der baulichen Nutzung und die engen Baufelder sind für eine Nachverdichtung im Sinne der Innenentwicklung hinderlich. Aus diesem Grund sollen Teilbereiche der Bebauungspläne Nr. 22c „Ortsmitte“ und Nr. 61 „Inseler Straße - West“ aufgehoben und mit dem Bebauungsplan Nr. 82 „Erlenweg“ überplant werden.

    Mit den Festsetzungen des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ sollen die Wohnbauflächen des Geltungsbereichs weiterhin als Allgemeines Wohngebiet festgesetzt bleiben. Um eine zusätzliche Bebauung und Nachverdichtung auf den rückwärtigen Grundstückbereichen zu ermöglichen, entfallen mit dem Bebauungsplan Nr. 82 „Erlenweg“ die rückwärtigen Baugrenzen der Bebauungspläne Nr. 22c und Nr. 61, damit die Grundstücke in voller Tiefe bebaubar sind. Zusätzlich soll an der Weststraße das Maß der baulichen Nutzung erhöht werden. Hierzu werden in den rückwärtigen Bereichen eine maximale Anzahl von zwei Vollgeschossen und eine Geschossflächenzahl (GFZ) von 0,5 festgesetzt, womit in diesem Bereich z.B. der Bau von modernen und altersgerechten Mehrfamilienhäusern ermöglicht wird. Im westlichen Teilbereich werden die Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung nicht verändert.

    Zur Wahrung gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse erfolgen mit dem Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ zusätzliche Festsetzungen zur Einhaltung aktueller Schallschutzbestimmungen.

    Im Südwesten des Geltungsbereiches befindet sich ein Eichenbestand, der bereits im Bebauungsplan Nr. 61 als Fläche für die Erhaltung von Bäumen festgesetzt ist (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 b BauGB). Die entsprechenden Festsetzungen werden im Bebauungsplan Nr. 82 „Erlenweg“ ohne jegliche Änderung übernommen, damit die Bäume auf der Fläche erhalten bleiben. Zwei Bäume, die bereits nach dem Bebauungsplan Nr. 22 c zu erhalten sind, sollen weiterhin als zu erhalten festgesetzt werden.

    Die verkehrliche Erschließung ist für den aktuellen Gebäudebestand gesichert. Die Erschließung der rückwärtigen Bauflächen kann in der Regel nur zwischen den vorhandenen Wohngebäuden realisiert werden.

    Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 82 „Erlenweg“ ergibt sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Regionaldirektion Sulingen-Verden), ist schwarz umrandet und wird wie folgt begrenzt: Im Norden durch den Großenweder Weg, im Osten durch die Weststraße, im Süden durch die Rotenburger Straße und im Westen durch die Heinrich-Wahls-Straße und den Erlenweg.

    Die Planunterlagen, Begründung, Schalltechnische Untersuchung und die Wohnungs-und Wohnbauland-Bedarfsanlayse 2030 stehen gemäß § 4a Abs. 4 BauGB im Internet unter der Adresse www.schneverdingen.de unter der Rubrik Bauleitplanung/ Beteiligungsverfahren zur Einsichtnahme  zur Verfügung.

    Schneverdingen, 20.06.2017

    Die Stadt Schneverdingen
    Die Bürgermeisterin

    Meike Moog-Steffens

     

    20.06.2017: Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen

    Bekanntmachung

    Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen
    52. Änderung des Flächennutzungsplanes (SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße) Vorhabenbezogener Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“

    Mit Verfügung vom 16.05.2017 (Az.: 61.21.019.017) hat der Landkreis Heidekreis die 52. Änderung des Flächennutzungsplanes (SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße) der Stadt Schneverdingen mit Begründung einschließlich Umweltbericht genehmigt. Die Genehmigungsverfügung wurde gemäß § 3 a des Verwaltungsverfahrensgesetzes als elektronisches Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt.

    Der Rat der Stadt Schneverdingen hat den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ in seiner Sitzung am 16.02.2017 gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung sowie die Begründung einschließlich Umweltbericht beschlossen.

    Gemäß § 6 Abs. 5 Baugesetzbuch (BauGB) wird die 52. Änderung des Flächennutzungsplanes „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ der Stadt Schneverdingen mit dieser Bekanntmachung wirksam.

    Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB tritt der Vorhabenbezogene Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

    Jederman kann die 52. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Begründung einschließlich Umweltbericht und den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ mit Begründung einschließlich Umweltbericht im Rathaus der Stadt Schneverdingen, Raum 109, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen, während der Dienststunden einsehen. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

    Der 52. Änderung des Flächennutzungsplanes und dem Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 sind jeweils eine zusammenfassende Erklärung beigefügt über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in der Flächennutzungsplanänderung berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde.

    Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Nr. 1 – 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes, sowie Mängel der Abwägung nach § 214 Abs. 3 gemäß

    § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schneverdingen geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften oder den Mangel der Abwägung begründen soll, ist darzulegen.

    Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von durch den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche hingewiesen.

    Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlangen, wenn die in den

    §§ 39 und 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruches dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei der Stadt Schneverdingen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

    Die räumlichen Geltungsbereiche der 52. Änderung des Flächennutzungsplanes und des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ ergeben sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Katasteramt Soltau), sind schwarz umrandet und werden wie folgt begrenzt: im Süden von der Marktstraße, im Westen von der Inseler Straße, im Norden durch den Ahornweg und im Osten durch eine öffentliche Grünfläche mit Fußweg.           

    Gemäß der §§ 6 a und 10 a BauGB sind die 52. Änderung des Flächennutzungsplanes und der Vorhabenbezogene Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 78 „SO Großflächiger Einzelhandel Inseler Straße/Marktstraße“ mit jeweiliger Begründung einschließlich Umweltbericht und zusammenfassender Erklärung im Internet unter der Internetadresse www.schneverdingen.de unter der Rubrik Bauleitplanung/Veröffentlichungen gemäß §§ 6 a und 10 a BauGB eingestellt.

    Schneverdingen, 14.06.2017

     

    Stadt Schneverdingen
    Die Bürgermeisterin

    Meike Moog-Steffens

     

    20.06.2017: Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen

    Bekanntmachung

    Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen
    Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“

     

    Der Rat der Stadt Schneverdingen hat den Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ in seiner Sitzung am 16.05.2017 gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung sowie die Begründung beschlossen.

    Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgte gemäß § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB. Von dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB wurde abgesehen.

    Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB tritt der Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

    Jedermann kann den Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ mit Begründung im Rathaus der Stadt Schneverdingen, Raum110, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen, während der Dienststunden einsehen. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

    Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Nr. 1 – 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes, eine gemäß § 214 Abs. 2 a Verletzung der beachtlichen Mängel im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB sowie Mängel der Abwägung nach § 214 Abs. 3 gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schneverdingen geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften oder den Mangel der Abwägung begründen soll, ist darzulegen.

    Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche hingewiesen.

    Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 und 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruches dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei der Stadt Schneverdingen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

    Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ ergibt sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Regionaldirektion Sulingen-Verden), ist schwarz umrandet und wird wie folgt begrenzt: Im Norden durch die Straße Am Dorfteich, im Westen durch die Feldstraße, im Süden durch den Ginsterweg und im Osten durch die Blumenstraße.

    Gemäß § 6 a BauGB ist der Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 81 „Am Dorfteich“ mit Begründung im Internet unter der Internetadresse www.schneverdingen.de unter der Rubrik Bauleitplanung/Veröffentlichungen gemäß §§ 6 a und 10 a BauGB eingestellt.

    Schneverdingen, 15.06.2017

     

    Stadt Schneverdingen
    Die Bürgermeisterin

    Meike Moog-Steffens

     

    31.03.2017: Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen

    Bekanntmachung

    Bauleitplanung der Stadt Schneverdingen
    53. Änderung des Flächennutzungsplanes (Wohnbauflächen Kuhlstücken - Beekenrahde)
    Bebauungsplan Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“

    - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

    Der Verwaltungsausschuss der Stadt Schneverdingen hat in seiner Sitzung am 27.03.2017 die Aufstellung der 53. Änderung des Flächennutzungsplanes (Wohnbauflächen Kuhlstücken - Beekenrahde) und die Aufstellung des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“ beschlossen.

    Die Beschlüsse gebe ich gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) bekannt und weise gleichzeitig darauf hin, dass inzwischen Planentwürfe für die vorgenannten Bauleitplanverfahren mit Begründung und Umweltbericht erarbeitet wurden, zu dem die Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung erhält. Hierzu und für Informationen über Inhalt, allgemeine Ziele und Zwecke sowie voraussichtliche Auswirkungen der Planungen werden die Entwürfe mit Begründung und Umweltbericht in der Zeit vom

    5. April 2017 bis einschließlich 5. Mai 2017

    im Rathaus der Stadt Schneverdingen, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen, Bauamt, Raum109,

    während der Dienststunden von

    montags bis freitags                             08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
    montags bis mittwochs                         14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    donnerstags                                         14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt und auf Wunsch erläutert.

    Folgende umweltbezogenen Informationen und Stellungnahmen sind in Bezug auf die o. g. Bauleitplanungen verfügbar:

    • Planungsgruppe Umwelt, Hannover (2016): Umweltbericht. Neben einer Bestandsaufnahme, der Prognose des Umweltzustandes und einer artenschutzrechtlichen Prüfung wurde der notwendig werdende Kompensationsbedarf aufgrund des Eingriffes in Natur und Landschaft ermittelt. Zur Kompensation werden im Bebauungsplan Nr. 80 Ersatzmaßnahmen festgesetzt.
    • Lärmkontor GmbH, Hamburg, (2016): Schalltechnische Untersuchung zum Wohnbaugebiet „Kuhlstücken-Beekenrahde“. Aus der Untersuchung geht hervor, dass neben aktiven Schallschutzmaßnahmen (Lärmschutzwall) auch passive Lärmschutzmaßnahmen notwendig sind, die im Bebauungsplan Nr. 80 festgesetzt werden.
    • Ingenieurbüro Prof. Dr. Oldenburg, Oederquart, (2015): Gutachten 15.111: Geruchsimmissionen - Gutachten zur Wohnbauentwicklung im Bereich zwischen den Straßen „Am Ortfelde, Großenweder Weg, Nussbaumweg und Rotenburger Straße“. In dem Gutachten wurde festgestellt, dass in den Plangebieten keine Geruchsimmissionen landwirtschaftlicher Betriebe zu erwarten sind, die Grenzwerte der Geruchsimmissionsrichtlinie GIRL überschreiten.
    • Morbach, Walsrode, (1997): Bodenmechanische Untersuchungen.

     

    Ziel der oben genannten Bauleitpläne ist es, die planungsrechtliche Voraussetzung zu schaffen, im westlichen Anschluss an das zentrale Siedlungsgefüge des Kernortes Schneverdingen Wohnbauland bedarfsgerecht mobilisieren zu können. Hierzu ist die Überplanung von Ackerflächen sowie von Betriebsflächen einer Baumschule an der Rotenburger Straße in Abstimmung mit dem Betriebsinhaber beabsichtigt. Die verkehrliche Erschließung des Plangebietes erfolgt über das bestehende Straßennetz sowie eine Planstraße, die ausgehend von der Heinrich-Wahls-Straße bis zum Großenweder Weg führt. Mit dem in Planung genommenen Areal können ca. 50 Wohnbaugrundstücke bereitgestellt werden. In einem Teilbereich 2 des Bebauungsplanes werden naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen festgesetzt. Als Ersatzmaßnahme ist die Entwicklung von mesophilem Grünland im Bereich des sog. Feldherrenhügels nördlich des Kernortes vorgesehen.

    Die räumlichen Geltungsbereiche der 53. Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 „Wohngebiet Kuhlstücken - Beekenrahde“ (Teilbereich 1) ergeben sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Katasteramt Soltau), sind schwarz umrandet und werden wie folgt begrenzt: im Norden durch den Großenweder Weg, im Osten durch die bestehende Bebauung an den Straßen Nussbaumweg, Im Haselbusch und die Heinrich-Wahls-Straße, im Süden durch die Rotenburger Straße und im Westen durch die freie Feldmark.

    Der räumliche Geltungsbereich für den Teilbereich 2 des Bebauungsplanes Schneverdingen Nr. 80 ergibt sich aus dem nachstehenden Lageplan-Ausschnitt (Kartengrundlage: Verkleinerung der Topografischen Karte, vervielfältigt mit Erlaubnis des Herausgebers: LGLN Verden, Katasteramt Soltau), ist schwarz umrandet und befindet sich nordwestlich der Wintermoortrift (Verlängerung Schulstraße) im Bereich des Feldherrenhügels.

    Diese Bekanntmachung finden Sie auch unter der Internetadresse www.schneverdingen.de unter der Rubrik Stadt & Politik/Bekanntmachungen. Die Planunterlagen können unter der oben genannten Internetadresse unter der Rubrik Stadt & Politik/Bauleitplanung - Beteiligungsverfahren  eingesehen werden.

    Schneverdingen,31.03.2017

    Stadt Schneverdingen
    Die Bürgermeisterin
    Meike Moog-Steffens

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